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Erstes feminist linux meetup am 29.03.2019

Linux?? Was? Du hast zwar schon mal davon gehört, bist dir aber nicht sicher wie mensch Linux genau verwendet? Hast du dich immer schon gefragt wozu ein Betriebssystem eigentlich da ist und möchtest dich gerne in gemütlicher Umgebung damit beschäftigen? Oder bist du schon ein*e Linux-Pro und hast schon deine Lieblingsdistribution gefunden, suchst aber noch feministische Verbündete? Oder bist du auf der Suche nach einem unterstützenden Umfeld und Leuten mit denen du dich über Linux-Fragen austauschen, Neues dazulernen und ausprobieren kannst?

Komm zum ersten von einer endlosen Reihe grandioser feminist linux meetups, am 29.03.2019 ab 17:30!

Wir wollen monatlich einen Raum für feministische Linux-Begeisterte und Linux-Interessierte schaffen, einen Raum für skill sharing und informellen Wissenstransfer, für kleine Inputs und unverbindliches Linux-Ausprobieren. Am Freitag, 29.03 wird es einen Vortrag dazu geben wie Computer und Betriebssysteme funktionieren, wie Linux entstanden ist und welche feministischen Aspekte sich daran finden lassen.

Programm:

  • Die Türen sind ab 17:30 offen für Ankommen und Kennenlernen.
  • Um 18 Uhr gibts einen Vortrag: „Wie funktionieren Computer, Betriebssyteme und Linux und welche feministischen Aspekte gibt es daran“
  • Ab 19 Uhr gibts noch Zeit zum Diskutieren, Ausprobieren, Wissen teilen, und Organisieren vom nächsten Treffen

Zeit und Ort:

Datum: 29.03.2019
Zeit: 17:30 – 20:00
Ort: Heinz Zemanek Hörsaal, TU Wien, Favoritenstraße 9-11 (Zugangsplan: http://www.wegweiser.ac.at/tuwien/hoersaal/ZEMS.html)

Der Veranstaltungsort ist von der Favoritenstraße aus über den Innenhof ebenerdig zu erreichen, dort es gibt keine Stufen. Es gibt automatische Türen und ein Rolliklo (sh. detaillierter Plan im Link oben).

Bei Fragen schreib uns gerne an mafalda@diebin.at

Wenn der Termin nicht passt?

Bitte schreib uns, wenn dich das Meetup interessiert, du aber bei diesem ersten Termin nicht kommen kannst. Das erste Meetup ist für uns auch ein Experiment um herauszufinden, wie viel Interesse es gibt und wie es überhaupt organisiert sein müsste, dass viele Leute daran teilnehmen können.

(*) Zu unserer Einladungspolitik:

Das meetup is offen für Frauen*, Nicht-binäre*, Inter* und Trans* Personen, die sich dafür interessieren mit anderen über Linux zu sprechen. Nicht-binär soll in diesem Fall heißen, dass du dich weder als Frau, noch als Mann identifizierst. Damit ist nicht gemeint, dass du nur in einer Fuzzylogik programmierst und keine binären Ziffern verwendest. Es wär zwar grandiosest queer das so zu tun, aber glaub uns, auch unsere Computer arbeiten die meiste Zeit nur mit binärem Code 😉

Mit dem * markieren wir bestimmte Wörter um auch darauf aufmerskam zu machen, dass all diese Kategorien sozial konstruiert sind. Das heißt, es gibt sie nicht „in der Natur“ sondern wir Menschen interpretieren die Natur auf diese und jene Art. Und daher ist es auch legitim, wenn Leute solche Kategorien für sich selbst wählen wie es ihnen selbst am besten passt. Wenn dich das alles verunsichert oder du mehr dazu erfahren willst, schau dir unsere detaillierte Einladungspolitik an.